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der Countdown unserer Volks-Flat LTE 3000 läuft!

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Dieser Vertrag ist absolute Spitze!

 

Wie man gute Webinare macht

Webinare überschwemmen derzeit das Internet. Es scheint, dass alle nur noch Webinare wollen. Webinare, der neue Magnet für zahlende Kunden. 

Doch schaut man sich diese an, so ist man oft enttäuscht, denn es gibt oft nur wenig Neues für den Interessenten. Meist wollen die Macher verkaufen und das spürt man förmlich. Da wird alles zunichte geredet, was dem eigenen Produkt entgegen kommen könnte, wird ein regelrechter Hype aufs eigene Produkt inszeniert und dann der Interessent zum Kauf gedrängt. 

Oftmals auch mit speziellen Rabatten, die man nur in der Webinarzeit oder kurz danach einlösen kann. Es fühlt sich an, wie Geier, die nur eins für drauf haben: Kohle scheffeln. 

Wer macht heutzutage noch Webinarfolgen, in denen wirklich brauchbares Wissen vermittelt wird, ohne dass der Interessent durch eine Trance geschickt und in Kauflust stimuliert wird? 

Wer traut sich, öffentlich mit den Einwänden der möglichen Kunden umzugehen? Diese ernst zu nehmen und dann noch zu bestehen? 

Es gibt bereits Webinare, die gar keine mehr sind. Da wird man zu ganz bestimmten Zeiten an den Monitor eingeladen, doch ein Gegenüber gibt es nicht. Das hat sich gut verschanzt hinter einer Webinarsoftware, die einem vorgaukeln will, alles sei live. Und auch die Anzahl der Teilnehmer ist nicht echt. So kann man eine Liste von Namen einblenden lassen, die dem Zuschauer viele Interessenten vorgaukelt. 

Doch sollte uns dies alles nicht wundern. Denn wir leben mehr und mehr in einer unpersönlichen Welt. Lieber chattet man, als dass bei einem Telefonat umstehende mithören könnten. Lieber sucht man sich online seine Freunde, bevor man den Schritt in die Realität wagt. 

Da sollte es einen nicht verwundern, dass im Business es nicht anders zugeht. 

Ich selbst habe auf einem Seminar, wo ich persönlich anwesend war, der Redner uns zu seinem Newsletter werben wollte, obwohl er sich Kommunikationstrainer nannte und dich froh über jeden Teilnehmer sein sollte, der den Weg in sein Seminar gekommen war. Aber er konnte es nicht. Es war ihm nicht möglich, direkten Kontakt aufzunehmen, obwohl wir ihm gegenüber saßen. Die Angst war viel zu groß. 

Im Netz ist das alles anders. Da gibt es keine Angst vor dem Ansprechen. Im Netz sind wir alle Freunde. 

Schade, dass es sich nun auch im Netz abzeichnet, dass immer mehr Distanz zum Selbstverständnis wird. 

In einem guten Webinar erwarte ich einen Dozenten, der zu seinem Produkt steht und sich genau so Zeit genommen hat, wie ich das tue. Der mir interessante Inhalte vermitteln kann und mich nicht zum Kauf drängt. Dessen Angebote auf Augenhöhe sind und mir klar ist, dass ich nicht nur sein Produkt kaufe, sondern auch seinen Kontakt. 

Erfolgreich sind jene Dozenten, die sich trauen, diese Nähe herzustellen. Die ihre Kunden kennen und lieben, sie verstehen und zum Produkt begleiten. Wo der Interessent wirklich noch ein Teilnehmer ist und als solcher interagieren darf. 

Solche Webinare sind rar, doch sehr beliebt. Ich kann nur ermuntern, sich solchem Umgang mit den Interessenten anzueignen und die entsprechenden Tools zu beherrschen, mit denen ein Webinar dann wieder zu einem Ereignis wird. 

  Was muss ich als Dozent beachten, um gute Webinare zu veranstalten? 

  • Ich beherrsche mein Fach und das Wissen rund um meine Produkte. 
  • Ich habe evtl Folien vorbereitet, die eine Skizze oder ein Bild zeigen, das zum Produkt passt (vorlesen von Text ist nicht gut, sondern zeugt von Desinteresse und dass man den Kunden nicht für voll nimmt) 
  • Ich traue mich, frei zu reden. 
  • Ich zeige mich, wie ich bin
  • Ich nehme Kontakt auf und halte ihn aus
  • Wenn Kenner der Materie in meinem Webinar sind, bleibe ich dennoch  auf Augenhöhe  

Im Grunde sind die Faktoren für gute Webinare sehr einfach. Und selbst in einem guten Webinar ist es möglich, befristete Angebote zu machen. Nur kommt dies ohne Druck und ohne vorherige Trance, wie sie mit NLP derzeit schon üblich sind. 

Gibt es den Nice Guy auch im Netz? 

Es ist kein Unterschied zwischen Dating und Business. Wer im Dating ein Nice Guy ist, der wird sich im Business nicht anders verhalten. Was heißt das nun für die Affiliates? 

Wer für Produkte Werbung machen will, der muss die Führung übernehmen. Der darf bei seiner Empfehlung nicht betteln, sondern muss ganz klar sagen, wo es lang geht, wo das Ziel ist und wie dieses Ziel erreicht wird. 

Sagt er dies nur zögernd oder als Möglichkeit, dann führt er nicht, sondern ist einfach nur nett. Und netten kauft man nichts ab. Weder die Empfehlung, noch gibt man ihnen Geld. Nette nutzt man aus und gut ist. 

Wer keine Grenzen setzen mag, verliert. Willst du erfolgreich sein, egal ob als Affiliate oder privat, musst du Grenzen setzen und diese einfordern. Dein Gegenüber wird es dir danken, denn wer auf deine Seite kommt, will einerseits Infos, aber andererseits auch Führung. 

 

So schützen Sie Ihre Produkte vor Datendieben

Wer seine Produkte online vermarkten möchte, braucht meist die verschiedensten Tools und Strategien, um alles gut unter Dach und Fach zu bringen. Denn Datendiebe, die sich auf illegalem Weg Ihr Produkt erschleichen wollen, gibt es reichlich. Manchmal ist es jenen auch nur ein reines Hobby, Ihnen das von Ihnen angepriesene Produkt abzuluchsen. Umso gewiefter sind deren Methoden, Ihr Produkt aufzustöbern und bevor Sie sich versehen, wird es einer großen Fangemeinde dann für ein paar „Mag ich“-Klicks kostenlos zur Verfügung gestellt.

Haben Sie eine Menge Arbeit in Ihr Produkt gesteckt, ist das natürlich deprimierend, wenn man plötzlich feststellt, dass das eigene Produkt im Netz bereits mehrfach kopiert zur freien Bedienung abgelegt wurde. Dass Sie die Produkte nicht einfach unter „Download“ abspeichern oder im „Thankyou“-Ordner Ihres Webspaces ablegen, ist mal selbstverständlich. Damit Ihr Produkt gut geschützt ist, dafür gibt es die verschiedensten Anbieter und Strategien.

Eine interessante Lösung ist es, die neuen Kunden in einen Mitgliederbereich zu führen und ihnen dann dort Ihr Produkt zur Verfügung zu stellen. Ein Ebook kann so vor den geschickten Langfingern geschützt werden. Menr noch, ist Ihr Produkt ein Videokurs oder besteht aus mehreren Ebooks, können Sie das Produkt Ihren Kunden zeitgesteuert freischalten. Mit einem solchen, auch Abosystem, genannten Mitgliederbereich sparen Sie sich die Einrichtung mehrerer Tools zur Kundengewinnung und anschliessender Betreuung, denn wer sich einmal über den Bezahlbutton registriert hat, braucht nicht erneut erfasst werden, um einen von Ihnen geschriebenen Newsletter zu empfangen.

Umso wichtiger sollte es denn dann auch sein, alles über Mitgliederbereiche bzw. ein Abosystem zu erfahren. Hierzu kann ich Ihnen den Video-Workshop von Daniel Dirks empfehlen. Seine AboCashCow informiert Sie gekonnt über alles, was zur bereitstellung eines Mitgliederbereeichs zu beachten ist.

Eine der besten Tools auf dem deutschen Markt ist DigiMember. Wer sich mehr auf englischsprachige Produkte spezialisieren will, für den ist das soeben brandfrisch erschienene OptimizePress in der neuen Version 2 eine gute Wahl.

7 radikale Tipps, um Ihr gesamtes Online-Business zu EXPLOSIVEM Wachstum zu verhelfen & dauerhaft, strategisch zu automatisieren

Automation ist bekanntlich der „heilige Gral“ in Internet- und Informationszeitalter! Die Entwicklung geht insbesondere hier mit großer Geschwindigkeit voran. Wo es früher noch kantige Link-Generatoren oder klobige Website-Submitter gab, so kann man heute bereits auf eine Vielzahl smarter Automatisierungstools zurückgreifen. Die technische Palette reicht dabei von halbautomatisierten Contentaufbau & Linkaufbau, über Trafficaufbau, Tracking, Email-Marketing bis hin zu Affiliate-Marketing.

Das dies aus technischer Sicht noch lange nicht das berühmte „Ende der Fahnenstange“ ist, dass wird uns gerade wieder eindrücklich von den bekannten Marketing-Profis Heiko Häusler und Tobias Knoof vor Augen geführt. Beide haben sich im Herbst letzten Jahres hinter verschlossenen Türen still & heimlich auf eine gemeinsame Linie geeinigt und ihre beiden Firmen per Fusion zusammen geschlossen. Eigentlich war dieses Achtungszeichen für die Kenner der Szene bereits groß genug. Doch der wahre Grund des Zusammenschlusses war wohl (man höre und staune!) der Aufbau eines Online- & Offline basierten internationalen Franchise-Systems für die nächsten Jahre.

Das beide keine kleinen Brötchen backen, dass haben sie mit ihren Millionenumsätzen und Megalaunches bereits vorher bewiesen. Was sie nun aber auffahren, lässt durchaus auch den geneigten Kritiker staunen: Im Sommer hatte sich bereits Heiko Häusler den Franchise-Profi Thomas M.Duda aus Nürnberg geangelt, welcher seine Finger beim Aufbau des milliardenschweren Franchise-Riesen „conrad electronics“ im Spiel hatte. Kurz darauf starteten beide selbst ein Franchise-System, welches nach nur 6 Monaten mit knapp 100 Filialen im DACH-Raum aufwarten kann. Ebenso wie Knoof, der nur wenige Monate später in den Startlöchern stand.

Im Frühjahr wurde dann die Fusion der drei Marketing-Schwergeschütze bekannt gegeben sowie das Projekt OneBiz beim Internet-Marketing-Kongress in Berlin vorgestellt, wo es auf Anhieb Rekordumsatz seit Bestehen des IMK erreichte. Nun ist es mir gelungen, einen der ersten Accounts des neuen Cloud-Services OneBiz zu ergattern. OneBiz – ein Begriff der bereits seit Monaten durch die Branche geistert und schon im Vorfeld für einige Aufregung sorgte. Der neue Dienst soll in Zukunft laut Aussage der Betreiber einige radikal einfache Möglichkeiten bieten, weitestgehend automatisiert Content-, Traffic- & Linkaufbau zu betreiben und das Wachstum des eigenen Business zu beschleunigen. Die 7 radikalsten Tipps möchte ich hier kurz vorstellen:

7 radikale Tipps, um Ihr Business auf die Überholspur zu führen

  1. Denke in geschlossenen Systemen.
    Es ist nicht neu, dass clevere Web-Services in geschlossenen Systemen aufgebaut werden. Das heißt überspitzt formuliert: Neue User kommen rein, keiner kommt raus. Die Idee dahinter ist aber einfach: Man baue Webseiten, Services, Cloud-Architekturen, Marketing-Funnels oder Trichter in geschlossenen Systemen auf und lasse die User im System zirkulieren (Stichwort Facebook, Youtube, Xing oder Google).
  2. Baue einen viralen Loop in das System.
    Eine der smartesten Ideen für heftiges Wachstum, die ich seit langem im Internet gefunden habe und über die auch Tobias Knoof beim IMK in Berlin und der OneBizCON in Stuttgart gesprochen hat. Es geht im Kern darum, in ein geschlossenes System sogenannte „inhärente Viralität“ einzuarbeiten, so dass durch die Nutzung des Dienstes, Services oder der Website selbst die Viralität entsteht. Werden aus 100 Usern am nächsten Tag mindestens 101 User, spricht man von einem viralen Loop und die Website fängt an exponentiell zu wachsen (Stichwort: “Butterfly-Marketing”)
  3. Klone das System samt viralen Loop.
    Hat man die Systematik des viralen Loops einmal aufgebaut, so besteht der nächste Schritt für extremes Wachstum darin, dieses in sich geschlossene, mit einem Viral-Loop versehene System, nach dem Prinzip der Selbstähnlichkeit so oft wie möglich zu klonen. Ganz so wie es die Natur macht, ist es das Ziel, dass zu duplizieren, was aus sich selbst heraus wächst. Ähnlich dem Samen einer Blume, welcher bereits das volle Potential enthält und sich mit jeder neuen Blume und deren Samen weiter verbreitet.
  4. Verhelfe dem System zu fraktalem Wachstum.
    Große Netzwerke wie Skype, Xing, Linkedin, Youtube oder Facebook haben es immer wieder vorgemacht. Diese Netzwerke denken nicht in „Linkaufbau“, sie denken in „viralen Loops“ und der Verbreitung & Duplikation der gleichen. Richtig konstruiert führt die Duplikation geschlossener Systeme (viraler Loops, Zellen, Samen) zu fraktalem Wachstum. Webseiten, Accounts oder Profile “klonen” sich auf selbstähnliche Weise. In jedem dieser “Samen” ist Viralität, Gleichheit & Lebensfähigkeit inhärent integriert.
  5. Dupliziere die „Genetik“ des Unternehmens.
    Als Genetik des Unternehmens werden meistens die Prozesse, Systeme, Abläufe und Dokumentationen verstanden. Für extremes Wachstum reicht es also nicht, geschlossene Systeme zu schaffen, in diese einen viralen Loop zu integrieren und das geschlossene System zu klonen und zu fraktalen Wachstum zu verhelfen. Außerordentlich schnelles Wachstum entsteht, wenn in jedem Klon (Zelle, Samen, geschlossenem System) die gesamte Genetik der „Mutterfirma“ mitgeklont wird. Ganz so wie es Filial- oder Franchise-Systeme vormachen. Jede Kopie ein Original!
  6. Arbeite mit der EKS-Methode.
    Als einen der stärksten Wachstums-Treiber bei Filial- und Franchise-Systemen (welche an sich schon radikal schnell wachsen können), wird immer wieder die sogenannte Lehre der „Engpass-konzentrierten Strategie“ (kurz EKS) von Wolfgang Mewes erwähnt. Auffällig ist dabei, dass bei näherer Betrachtung ein Großteil der Franchise-Systeme am Markt und auch zahlreiche Großkonzerne seit Jahren aktiv nach dem EKS-Prinzip arbeiten. Die Strategie arbeitet an den Schwachstellen, den sogenannten „Engpässen“ einer Firma und behebt diese sukzessiv. So wie es die Natur macht. Nicht andauernd übermäßiges Gießen, sondern Behebung von Schwachstellen durch “Evolution” bringt die Natur (eines Unternehmens) zur Entfaltung & Wachstum.
  7. Automatisiere die Schlüsselprozesse.
    Der Schlüssel für radikales Wachstum ist jedoch, die Hauptprozesse, sowie insbesondere die Ressourcen zehrenden Prozesse in der Firma, zu analysieren, zu standardisieren und dadurch zunehmend zu automatisieren. Man denke dabei an solche Zeitfresser wie Content-, Traffic- oder Linkaufbau. Smarte Software-Tools oder Cloud-Services können dies komplett übernehmen und die genannten Prozesse „easy“ outsourcen und automatisieren.

Genau hier setzt der neue Cloud-Service OneBiz an. Der Dienst versteht sich als riesiger „Social Autoresponder“, von welchem aus man seine Inhalte beliebig im Web zeitgesteuert (Scheduling) veröffentlichen kann. Dies dürfte in der Tat zu enormen Content-, Link- und Trafficaufbau für jeden einzelnen User führen, ohne das Google ein Problem damit hat. Alle Inhalte können dabei gespinnt und somit „unique“ in die eigenen Profile auf Artikelseiten, Videoseiten, Presseseiten, Newsseiten, Blogs, Foren, Communities oder Social Accounts veröffentlicht werden. Und selbst wenn Google die eigene Website kickt, so kommt der Traffic dennoch von anderen Websites und das Business läuft weiter.

Ich gerate zwar nicht leicht aus dem Häuschen, aber wer Knoof & Häusler kennt, der weiß, dass es auf gut deutsch mal wieder richtig „krachen“ könnte. Und das dabei mit Sicherheit ein sehr cooles Tool herauskommen wird, wenn auch noch ein gestandener Franchise-Profi wie Thomas M. Duda die Finger im Spiel hat. Die Aussage allein, dass zwei ehemalige Konkurrenten (die es eigentlich nicht nötig hätten) mit ihren Firmen fusionieren, ist schon deutlich genug. Soweit ich weiß, soll dass System auch gleich mehrsprachig und in unterschiedlichen Währungen zur Verfügung stehen. Ich selbst habe mir bereits ein Account hier reserviert, da es laut offizieller Website nur eine begrenzte Anzahl zum Start geben wird, um die Systemstabilität zu gewährleisten. Die Anmeldung ist zwar grundsätzlich erst einmal unverbindlich, aber man weiß ja nie, und so hat man zumindest schon mal „den Finger drauf“.

Wenn man sich den derzeitigen Prelaunch und die entstandene Aufregung anschaut, dann kann man nur den Hut ziehen, wie die Großen der Branche es immer wieder schaffen, eine solche Aufmerksamkeit zu entfachen. Über 11.000 Menschen weltweit haben sich bereits angemeldet. Ein Zahl, die meines Wissen keiner in der deutschen Branche vorweisen kann. OneBiz scheint den “Problem-Nerv” der Branche getroffen zu haben. Ich bin gespannt wie es weiter geht und werde die Entwicklung weiter verfolgen & darüber berichten!

Viel Erfolg wünscht

Juergen Rahm

PS: Weitere Infos unter http://4711.onebiz.com/de/expertonair/.

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